AdP e.V. Bauchspeicheldrüsenerkrankte

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40. AdP-Bundesweites Informationstreffen
Berlin vom 3.- 5. Mai 2002

Bericht zum Bundestreffen 2002 aus Sicht eines AdP Mitgliedes

Nach zweiwöchiger Verarbeitungsphase all der Eindrücke, Informationen und Gedanken wollte ich meine persönlichen Empfindungen zu diesem Treffen schildern.

40. AdP-Bundesweites InformationstreffenDie Flut an Informationen war immens, durch die Prof. Dr. Willig führte. Nicht nur die hervorragenden Referate von den Herren Prof. Dr. Müller, Prof. Dr. Keim, Prof. Dr. Wust und PD Dr. Schmidt waren sehr informativ. Auch wenn sie mich zum Teil nicht betroffen haben, waren sie doch sehr aufschlussreich. Die Herren standen bei den doch zum Teil sehr persönlich vorgetragenen Fragen kompetent Rede und Antwort. Wer keine Fragen stellte, war selbst schuld und ging vielleicht unbefriedigt nach Hause. Nur, wer nicht fragte, bekam auch keine Antwort. In diesem Falle muss ich sagen: Selbst schuld. Solche Gelegenheiten muss man nutzen.

Es ist schade, dass man sich nicht zerteilen kann, um an mehreren Gesprächsgruppen teilzunehmen. Denn lernen kann man überall etwas neues. Auch der Gedankenaustausch mit anderen Betroffenen hat mir sehr geholfen, da man bei diesen Gesprächen erfährt, dass andere mit den selben Problemen zu kämpfen haben.

Mein Lob gilt den Organisatoren, die fast alles im Griff hatten.

Negativ blieb mir das Ambiente bei den Mahlzeiten in Erinnerung, bei denen das Gefühl einer Rummelplatz-Atmosphäre aufkam. Unverständlich ist mir, dass es nicht möglich war für die Einnahme der Mahlzeiten Tische und Stuhle zur Verfügung zu stellen. So mussten die Teilnehmer ihre Teller auf den Fensterbänken oder Servierwagen plazieren um das Essen zu sich zunehmen. Das war leider bei der großen Anzahl der Teilnehmer nicht sehr angenehm. 

40. AdP-Bundesweites Informationstreffen

 

Der Catering Service gab auf jeden Fall sein bestes mit schön angerichteten und appetitlichen Häppchen, die auch sehr gut geschmeckt haben. Wer für die kleine „Entgleisung" am Samstag mit dem Sauerkraut verantwortlich ist, mag dahin gestellt bleiben. Es hat mir auf jeden Fall geschmeckt und meiner „Bauchstreicheldüse" anscheinend auch. sie hat deswegen nicht revoltiert.

Meine besondere Bewunderung gilt Herrn Bykowski, der als unermüdlicher Dauerläufer mit dem Mikrophon im Hörsaal unterwegs war und dadurch die Kommunikation reibungslos am laufen hielt. Alles in allem war es ein sehr aufschlussreiches Wochenende, das ich nicht hätte verpassen wollen. Ich freue mich schon auf München im nächsten Jahr, bei dem ich bestimmt wieder dabei sein werde. 

Vielen Dank noch mal an alle.

Bis dahin bleiben Sie alle schön gesund

Bernd Reinschlüssel

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