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AdP e.V. Bauchspeicheldrüsenerkrankte

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46. bundesweites AdP- Informationstreffen
in Hamburg vom 16. - 18. Mai 2008

Prof. Dr. med. J.R. Izbicki
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Prof. Dr. med. R. Klapdor
Praxis Rothenbaumchaussee Hamburg


GRUSSWORT

Liebe Mitglieder des AdP, liebe Betroffene und Angehörige,
liebe Kolleginnen und Kollegen!

Wir freuen uns, Sie zum 46. bundesweiten AdP-Informationstreffen wieder einmal nach Hamburg einladen zu können.
Wir leben heute in einer Zeit, in der eine stärkere Eigenverantwortung des Patienten nicht nur möglich und erwünscht ist, sondern auch – nicht zuletzt infolge des Umbruchs der sozialen Sicherungssysteme - notwendig scheint.

Voraussetzung für mehr Eigenverantwortung ist eine adäquate Information sowie Wissensvermittlung und Beratung der Patienten. Hier sieht der Vorstand des AdP, unterstützt durch den wissenschaftlichen Beirat und verschiedene Arbeitsgruppen, eine seiner wesentlichen Aufgaben.
Mit dem diesjährigen AdP-Informationstreffen wollen wir den AdP in diesen Zielen unterstützen. In 3 Vorträgen wird schwerpunktmäßig über Prävention, operative Therapie und die Nachsorge von Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse gesprochen. Am Nachmittag stehen, wie üblich, der persönliche Erfahrungsaustausch und die Diskussionen in Gesprächsgruppen und im Rahmen des Expertenforums im Vordergrund.
Es ist uns gelungen, Experten für die Vorträge und die Leitung der einzelnen Gesprächsgruppen zu gewinnen, die auf der Basis eigener langjähriger Erfahrung zu den angesprochenen, zur Zeit teils noch kontrovers diskutierten Themen Stellung nehmen und auf Ihre Fragen antworten können.

  • Nutzen Sie diese Gelegenheit, die Ihnen der AdP mit seinen jährlichen Informationstreffen bietet.
  • Nutzen Sie die Möglichkeit der gleichzeitigen Diskussion mit Ärzten, Therapeuten und Beratern der verschiedenen Fachdisziplinen und Institutionen über den aktuellen Stand und zu erwartende Fortschritte.
  • Nutzen Sie als Betroffene diese Möglichkeit, um für sich selbst oder Ihnen nahe stehende Betroffene die Lebensqualität zu optimieren – und im Falle einer Tumorerkrankung auch die Lebenszeit lebenswert zu verlängern.

Sie sollten sich aber auch die Zeit nehmen für einen kleinen Rundgang durch das Gelände des Universitätsklinikums. Zeigt dieser Ihnen doch auch von baulicher Seite den Aufbruch in eine neue Zeit.
Und nehmen Sie sich auch ein wenig Zeit für das schöne Hamburg, mit seiner Alster, seiner Elbe, seinen Museen und seinen vielen Sehenswürdigkeiten. Vielleicht können Sie es ja auch einrichten, einen Tag früher an- oder einen Tag später abzureisen. Wie wäre es z.B. mit einer Kurzreise durch 1200 Jahre Hamburger Geschichte? Auch hier helfen wir Ihnen gern.

Wir würden uns sehr freuen, Sie im Mai in unserer schönen Stadt Hamburg begrüßen zu können und wünschen Ihnen und uns einen guten Verlauf des 46. AdP-Informationstreffens,
Ihre

J.R. Izbicki und R. Klapdor

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