Aktuelle klinische Studien

  • Reduct-Studie – digitales psychoonkologisches Unterstützungsangebot
    Die Reduct-Studie der Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Tübingen hat das Ziel, die psychoonkologische Versorgung durch digitale und ergänzende Versorgungsangebote auszubauen. Im Rahmen der Reduct-Studie kann das digitale, interaktive Make It Training Tumorekrankte auf ihrem Weg begleiten und unterstützen. Von daheim aus am eigenen PC, Tablet oder Smartphone können die Betroffenen über vier Monate hinweg für sich Achtsamkeit und weitere hilfreiche Strategien im Umgang mit krankheitsbezogenen Belastungen erlernen. Wöchentlich steht ihnen ein neues Modul mit hilfreichen und wertvollen Informationen zum Thema Krankheitsverarbeitung sowie eine neue Achtsamkeitsübung zur Verfügung.An der Studie kann kostenfrei teilnehmen, wer

    • in den letzten 12 Monaten eine (erneute) Krebsdiagnose erhalten hat
    • sich aufgrund dessen belastet fühlt und sich Unterstützung wünscht
    • zwischen 18 und 65 Jahre alt ist
    • über einen internetfähigen PC, Tablet oder Smartphone verfügt

    Im folgendem Video bekommen Sie einen guten Einblick in das Unterstützungsangebot: https://www.youtube.com/watch?v=SQlGi35F-Is

    Weitere Informationen zur Reduct-Studie können Sie dem mitgesandten Flyer oder der Pressemitteilung https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/454

    zur Studie entnehmen. Oder besuchen Sie uns einfach auf der Studienwebseite www.reduct-studie.de.
    Flyer zu Studie


  • „Gesundheitskompetenz, Selbsthilfeaktivitäten und Versorgungserfahrung von Menschen mit Krebs“
    – kurz gesa-K – ist ein von der Deutschen Krebshilfe gefördertes Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für Medizinische Soziologie (IMS) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und dem Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V. (HKSH-BV).
    Diese Website dient der Kommunikation und der Information über das gesa-K Projekt. Die Projekt-Informationen finden Sie unter „Projekt„, Informationen über die Projektbeteiligten unter „Team“ und die Zugänge zu dem Fragebogen, mit dem Sie sich ab sofort als an Krebs erkrankte Person beteiligen können, unter „Erhebungen
    Im Laufe des Projekts werden wir auf dieser Website alle Projektentwicklungen und die Ergebnisse der Studie in Form von Präsentationen und Publikationen veröffentlichen. Unter „Erhebungen“ finden Sie bereits Newsletter mit den ersten Ergebnissen aus den Teilstudien mit den Leiterinnen und Leitern der Krebs-Selbsthilfegruppen.
    mehr…  >>> Direktlink zur Gesa-K Studie des UKE                                    >>> Flyer zur Gesa-K Studie des UKE

UPDATE am 21. Oktober 2022

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Selbsthilfeengagierte und -interessierte,

das von der Deutschen Krebshilfe geförderte Projekt „Gesundheitskompetenz, Selbsthilfeaktivitäten und Versorgungserfahrung von Menschen mit Krebs“ nähert sich dem Ende. Das Institut für Medizinische Soziologie im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und das Haus der Krebs-Selbsthilfe–Bundesverband e.V. (HKSH-BV) haben zwischen 2019 und 2021 über 1.000 von Krebs betroffene Menscheninnerhalb und außerhalb von Selbsthilfegruppen zu ihrer Versorgungs- und Lebenssituation befragt. In einer weiteren Teilstudie haben wir die Erfahrungen von knapp 300 Leiterinnen und Leitern von Krebs-Selbsthilfegruppen und deren Einschätzungen zu Themen wir „Kooperation“, „Selbsthilfefreundlichkeit“ und „Patientenbeteiligung“ erhoben.

Gerne möchten wir die Ergebnisse mit Ihnen teilen. Wir haben ein Programm aufgestellt, wo wir Ihnen nicht nur über die Ergebnisse berichten, sondern wir freuen uns mit Ihnen gemeinsam in den Austausch und in die Diskussion überzugehen.

Das Programm mit den entsprechenden Anmeldungsformalien haben wir Ihnen im Anhang beigefügt. Bitte leiten Sie die Einladung auch an Ihre Leiter*innen der Krebs-Selbsthilfegruppen und an alle Ihre Mitglieder weiter. Gerne auch auf Ihrer Website.


  • Onlinestudie zur Kommunikation in Therapievideos
    Die Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Potsdam führt derzeit eine Onlinestudie zu dem Thema „Kommunikation in Therapievideos“ durch. Uns interessiert, wie die Kommunikation eines im Video gezeigten Arztes wirkt.
    Wir hoffen, viele Menschen für die Teilnahme gewinnen zu können, um eine möglichst repräsentative Stichprobe zu erhalten und somit die Aussagekraft der Daten zu erhöhen.
    Voraussetzung für eine Teilnahme: Sie sind mindestens 18 Jahre alt.
    Der folgende Link führt Sie zu einer etwa 25-minütigen, anonymen Online-Umfrage. Alle weiteren Informationen zu der Studie finden Sie auf der ersten Seite der Umfrage. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!
    https://www.soscisurvey.de/RCT-Videostudie-Onkologievideos/

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