Krebs NEWS

Krebsrisiko bei Frauen und Männern unterschiedlich ausgeprägt

Die Analyse der Faktoren, die das geschlechtsspezifische Tumorrisiko determinieren, ist eine unabdingbare Voraussetzung für eine personalisierte Tumormedizin. Ein Beitrag über Hintergründe und Perspektiven von Priv.-Doz. Dr. med. Andrea Kindler-Röhrborn, Arbeitsgruppe Molekulargenetische TumorpräventionsforschungInstitut, Universitätsklinikum Essen. >>mehr

Bluttest erkennt 50 verschiedene Krebserkrankungen

Ein Bluttest, der zellfreie DNA nach ihrem Methylierungsmuster unterscheidet, könnte ein allgemeines Krebsscreening ermöglichen. Der von einer US-Firma entwickelte Test hat in einer Fall-Kontroll-Studie 50 verschiedene Krebsarten aufgespürt und dabei eine falsch-positive Rate von nur 0,7 % erzielt. >>mehr

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Corona-Krise und Krebserkrankungen

Bonn, 8. April 2020 – Die Belastungen des Gesundheitssystems durch die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 und die damit verbundene Lungenerkrankung COVID-19 betreffen auch Menschen mit Krebserkrankungen. Die Verbände der Krebs-Selbsthilfe, die unter der Schirmherrschaft der Deutschen Krebshilfe stehen und im „Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e. V.“ (HKSH-BV) vereinigt sind, fürchten um die medizinische Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen in Zeiten der Corona-Krise. >> mehr

FAQs zu Corona und Krebs

Je nach individueller Erkrankungssituation können Krebspatienten durch das neuartige Coronavirus besonders gefährdet sein. Das führt bei vielen Betroffenen zu Verunsicherung. Der Krebsinformationsdienst beantwortet häufige Fragen zum Thema „Corona und Krebs“ und nennt seriöse Quellen für weitergehende Informationen. Neue Entwicklungen und Stellungnahmen von Institutionen und Fachgesellschaften insbesondere mit Bezug zu Krebs werden auf der Informationsseite fortlaufend eingefügt. >>mehr

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Task Force eingerichtet

Die Stiftung Deutsche Krebshilfe (DKH), das Deutsches Krebsforschungszentrum (DKZF) und die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) haben angesichts der COVID-19-Pandemie eine gemeinsame Task Force eingerichtet. Ein Ziel der Initiative ist es, Krebsbetroffene über den Krebsinformationsdienst des DKFZ und das INFONETZ KREBS der DKH mit aktuellen Informationen zu versorgen. Darüber hinaus sollen über das Netzwerk Veränderungen der aktuellen Versorgungssituation von Krebspatienten erfasst werden, um frühzeitig Signale über mögliche Einschnitte in der Onkologie an Entscheidungsträger weitergeben zu können. >>mehr

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Hautkrebsnetzwerk veröffentlicht neue Broschüre zu Ernährung, Bewegung und Naturheilverfahren

Viele Krebsbetroffene stellen sich die Frage, was sie zusätzlich selbst zu ihrer Gesundwerdung beitragen können. Vor diesem Hintergrund hat das Hautkrebsnetzwerk Deutschland e.V. eine Broschüre rund um die Themen Ernährung, Bewegung und Naturheilverfahren herausgegeben. Autorin ist die Onkologin Prof. Dr. Jutta Hübner. Mehr Informationen zur Broschüre einschließlich Bestellmöglichkeiten für gedruckte Exemplare bietet das Hautkrebsnetzwerk. Zum Download der Broschüre (PDF) gelangen Sie hier.

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COVID-19: Strahlentherapie onkologischer Patienten im Einzelfall möglich

Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) plädiert einem Zeitungsbericht zufolge dafür, die Versor­gung von Krebspatienten mit notwendigen, unter Umständen lebensrettenden Therapien aufrechtzuerhalten. „In einigen Fällen kann aber überlegt werden, durch Änderung der Fraktionierung oder Verkürzung der Therapie die Zahl der Sitzungen zu reduzieren. Wich­tig ist, eine individuelle Risikobewertung vorzunehmen“, heißt es aus der Fachgesell­schaft. >>mehr

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Aktuelle Informationen: Krebserkrankungen und Krebstherapien während der Corona-Pandemie

Krebserkrankte sollten zu ihrem Schutz vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 die entsprechenden Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen besonders sorgfältig beachten, vor allem, wenn ihr Immunsystem geschwächt ist. Darauf weist der Krebsinformations­dienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hin. „Angemessene Hygienemaßnahmen für alle Menschen in Deutschland sinnvoll. Krebspatienten mit geschwächtem Immunsystem sollten sie immer einhalten. Sie schützen auch vor anderen Erregern, wie zum Beispiel dem Grippevirus“, informiert der Informationsdienst einem Bericht des Ärzteblatts zufolge. Auch empfhielt die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (DGHO) Patienten, eine geplante Krebstherapie nicht zu verschieben. >>mehr

Weitere aktuelle Informationen finden Sie auf den Internetseiten der DKFZ und der DGHO:

Aktuelle Informationen zu COVID-19 sind selbstverständlich jederzeit auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts (RKI) abrufbar.

Zugang zu neuen Krebsmedikamenten in Deutschland schneller als in anderen Ländern

In Deutschland stehen neue onkologische Medikamente für Patienten schneller bereit als in jedem anderen europäischen Land – im Durchschnitt 82 Tage nach der euro­päischen Zulassung. Zu diesem Ergebnis kommt das Wissenschaftliche Institut der priva­ten Kran­ken­ver­siche­rung (WIP). Laut der Studie braucht der Marktzugang in den Nieder­landen 163 Tage und in der Schweiz 309 Tage. Der europäische Durchschnitt liege bei 445 Tagen. >>mehr

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