Krebs NEWS

Hautkrebsnetzwerk veröffentlicht neue Broschüre zu Ernährung, Bewegung und Naturheilverfahren

Viele Krebsbetroffene stellen sich die Frage, was sie zusätzlich selbst zu ihrer Gesundwerdung beitragen können. Vor diesem Hintergrund hat das Hautkrebsnetzwerk Deutschland e.V. eine Broschüre rund um die Themen Ernährung, Bewegung und Naturheilverfahren herausgegeben. Autorin ist die Onkologin Prof. Dr. Jutta Hübner. Mehr Informationen zur Broschüre einschließlich Bestellmöglichkeiten für gedruckte Exemplare bietet das Hautkrebsnetzwerk. Zum Download der Broschüre (PDF) gelangen Sie hier.

© dkfz/hautkrebsnetzwerk

COVID-19: Strahlentherapie onkologischer Patienten im Einzelfall möglich

Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) plädiert einem Zeitungsbericht zufolge dafür, die Versor­gung von Krebspatienten mit notwendigen, unter Umständen lebensrettenden Therapien aufrechtzuerhalten. „In einigen Fällen kann aber überlegt werden, durch Änderung der Fraktionierung oder Verkürzung der Therapie die Zahl der Sitzungen zu reduzieren. Wich­tig ist, eine individuelle Risikobewertung vorzunehmen“, heißt es aus der Fachgesell­schaft. >>mehr

© aerzteblatt.de

Aktuelle Informationen: Krebserkrankungen und Krebstherapien während der Corona-Pandemie

Krebserkrankte sollten zu ihrem Schutz vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 die entsprechenden Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen besonders sorgfältig beachten, vor allem, wenn ihr Immunsystem geschwächt ist. Darauf weist der Krebsinformations­dienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hin. „Angemessene Hygienemaßnahmen für alle Menschen in Deutschland sinnvoll. Krebspatienten mit geschwächtem Immunsystem sollten sie immer einhalten. Sie schützen auch vor anderen Erregern, wie zum Beispiel dem Grippevirus“, informiert der Informationsdienst einem Bericht des Ärzteblatts zufolge. Auch empfhielt die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (DGHO) Patienten, eine geplante Krebstherapie nicht zu verschieben. >>mehr

Weitere aktuelle Informationen finden Sie auf den Internetseiten der DKFZ und der DGHO:

Aktuelle Informationen zu COVID-19 sind selbstverständlich jederzeit auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts (RKI) abrufbar.

Zugang zu neuen Krebsmedikamenten in Deutschland schneller als in anderen Ländern

In Deutschland stehen neue onkologische Medikamente für Patienten schneller bereit als in jedem anderen europäischen Land – im Durchschnitt 82 Tage nach der euro­päischen Zulassung. Zu diesem Ergebnis kommt das Wissenschaftliche Institut der priva­ten Kran­ken­ver­siche­rung (WIP). Laut der Studie braucht der Marktzugang in den Nieder­landen 163 Tage und in der Schweiz 309 Tage. Der europäische Durchschnitt liege bei 445 Tagen. >>mehr

Enzym ermöglicht Krebszellen unkontrolliertes Wachstum

Wissenschaftler des nationalen Centrums für Tumorerkrankungen in Dresden haben nach Angaben des Ärzteblatts gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam einen bislang unbekannten Überlebensmechanismus im Zellkern besonders aggressiver Tumorzellen entschlüsselt. Eine wichtige Rolle hierbei spielt das proteinspal­tende Enzym Caspase 8. >>mehr

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Weltkrebstag – „ICH BIN UND ICH WERDE“ Pressemitteilung des HKSH-BV

Verbände der Krebs-Selbsthilfe informieren über Bedeutung der Krebsvorsorge und -früherkennung
BONN, 31. JANUAR 2020 – Am 4. Februar begeht der Weltkrebstag sein 20. Jubiläum. Die Welt-Krebsorganisation (UICC) ruft anlässlich des Aktionstages unter dem Motto „ICH BIN UND ICH WERDE“ dazu auf, über die Möglichkeiten der Krebsprävention

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Knapp 500.000 Menschen erkrankten 2016 neu an Krebs in Deutschland

Aus einer kürzlich veröffentlichten Schätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) geht hervor, das rund 492.000 Menschen in 2016 neu an Krebs erkrankten. Die häufigsten bösartigen Tumoren betrafen die Brust (68.900 Neuerkran­kungen), die Prostata (58.800), den Dickdarm (58.300) und die Lunge (57.500). Der Bericht und weitere Informationen sind auf den Internetseiten des RKI kostenlos abrufbar.

 

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