Weltkrebstag 2020 – ICH BIN UND ICH WERDE

Am 04. Februar 2020 findet der von der Welt-Krebsorganisation ausgerufene Weltkrebstag statt.Laut Schätzungen, könnten im Jahr 2030 weltweit jährlich bis zu 12 Millionen Menschen an einer der unterschiedlichsten Krebserkrankungen sterben. Die gute Botschaft ist aber: Im Vergleich zu früheren Jahren, ist es heute möglich, bei früher Diagnosestellung, gezielte Therapien anzuwenden und so womöglich ein Krebsleiden erfolgreich zu behandeln.

AdP-Vorsitzender Lutz Otto rät zur Teilnahme an Krebsfrüherkennungsprogrammen

Bonn, den 28. Januar 2020 – Seit 1976 engagiert sich der Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. (AdP) außerordentlich für Betroffene, welche die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs erhalten haben.
Am 04. Februar 2020 findet der von der Welt-Krebsorganisation ausgerufene Weltkrebstag statt. Laut Schätzungen, könnten im Jahr 2030 weltweit jährlich bis zu 12 Millionen Menschen an einer der unterschiedlichsten Krebserkrankungen sterben. Die gute Botschaft ist aber: Im Vergleich zu früheren Jahren, ist es heute möglich, bei früher Diagnosestellung, gezielte Therapien anzuwenden und so womöglich ein Krebsleiden erfolgreich zu behandeln.

Dazu Lutz Otto, AdP-Vorsitzender: „Daher rufen wir auf, nutzen Sie die Möglichkeiten der Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung (z.B. Brustkrebs etc.). Informieren Sie auch die Familie, Freunde und Bekannte über die Möglichkeit der Vorsorgeuntersuchungen.“

Das Motto zum Weltkrebstag lautet „ICH BIN UND ICH WERDE“. Neben rund 300 weltweiten Organisation unterstützen auch die Stiftung Deutsche Krebshilfe, die Deutsche Krebsgesellschaft aber auch das Deutsche Krebsforschungszentrum viele Aktionen an diesem Tag. Primäres Ziel ist es, jährlich über die unterschiedlichen Krebserkrankungen umfassend zu informieren, aber explizit über Krebsprävention und der Krebsfrüherkennung Auskunft zu geben.

Ein weiterer Schwerpunkt des Aktionstages liegt in der Unterstützung von Angehörigen. Denn die Diagnose Krebs verändert nicht nur schlagartig das Leben eines Betroffene, sondern auch das von Familie und Freunden, so die Stiftung Deutsche Krebshilfe in einer Mitteilung anlässlich des Weltkrebstages. Die Stiftung setzt sich für deren Bedürfnisse in der Öffentlichkeit ein. Otto unterstützt dies sehr: „Die Krankheit ist für Angehörige schwer zu verkraften. Sie durchleben sie ebenso und haben Ängste und Sorgen. Angehörige benötigen Unterstützung!“

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