Krebs NEWS

Weiterhin Kritik an Finanzierung der Krebsberatung

Die ambulante Krebsberatung wird weiterhin nur unzureichend finanziert, ob­wohl seit Anfang Juli eine gesetzliche Regelung dazu greift. Das kritisiert die Deutsche Krebsgesellschaft. Die gesetzliche Kran­ken­ver­siche­rung (GKV) finanziert ab sofort rückwirkend zum Jahres­anfang 40 Prozent der Kosten der in der Krebsberatung anfallenden Beratungs­leistungen. Sie setzt damit eine Anfang 2020 in Kraft getretene gesetzliche Regelung im Paragraf 65e des Fünften Sozialgesetzbuches um. >>mehr

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Krebsregister: Gesundheits­ministerium will Daten besser nutzbar machen

Krebsregisterdaten länderübergreifend besser nutzbar machen – mit diesem Ziel hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ein Arbeitspapier mit ersten Eckpunk­ten erarbeitet. Das Papier, das dem Deutschen Ärzteblatt vorliegt, soll als Diskussions­grundlage im weiteren Prozess dienen und könnten in einem Gesetzgebungsverfahren münden. >>mehr

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Wichtige Krebsmedikamente sollen günstiger werden

Der Krebsmedikamente-Hersteller Aspen hat unter Druck der europäischen Wettbewerbshüter angeboten, die Preise für sechs wichtige Arzneien deutlich zu senken. Das Angebot sehe einen durchschnittlichen Preisrückgang um 73 Prozent vor, wie die EU-Kommission gestern mitteilte. >>mehr

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Register erfasst virale Atemwegserkrankungen bei Krebspatienten

Virale Atemwegsinfekte wie COVID-19, aber auch Influenza oder simple Erkäl­tungen können für Krebspatienten besonders bedrohlich werden. Darüber, wie oft solche Erkrankungen in dieser Gruppe auftreten, wie sie verlaufen und behandelt werden, gibt es bisher kaum Daten. >>mehr

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Krebshilfe: Sorge aufgrund verschobener Behandlungen

Die Stiftung Deutsche Krebshilfe sieht Krebspatienten in erheblichem Maß von der Coro­na­krise betroffen. Die Berichte über Verschiebungen von Krebsbehandlungen und ande­ren Versorgungsmaßnahmen zu Beginn der akuten Phase der Pandemie im März habe „große Sorge bereitet“, erklärte Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, heute anlässlich der Vorstellung des Geschäftsberichts der Krebshilfe. >>mehr

Multiplen Krebserkrankungen auf der Spur

Einige Menschen entwickeln im Verlauf ihres Lebens mehrere primäre Krebserkrankungen. Einige dieser Krebserkrankungen treten dabei häufiger bei ein und demselben Patienten auf als andere, wie anlässlich der virtuellen Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) berichtet wurde. >>mehr

Wie Krebszellen dem Immunsystem entgehen

Wissenschaftler unter Federführung der Technischen Universität München (TUM) haben einen Mechanismus gefunden, um jene Zellen im Tumorgewebe zu identifizieren, die eine Immunantwort unterdrücken. >>mehr

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Drei Maßnahmen könnten eine Million Krebsfälle vermeiden

Wiederholte Steuererhöhungen, ein umfassendes Tabakwerbeverbot sowie eine einheitliche neutrale Verpackung für alle Zigarettenmarken: Würden diese drei wirksamkeitserprobten Tabakkontrollmaßnahmen von heute an in Deutschland konsequent umgesetzt, so könnten bis 2050 eine Million Krebsfälle vermieden werden, haben Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) nun durch Modellrechnungen ermittelt. >>mehr

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